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Lebenslauf PD Hans-Peter Wotzka

  • geboren 1958
  • 1977-1979 Studium der Vor- und Frühgeschichte, Keilschriftkunde und Physischen Anthropologie an der Universität Hamburg
  • 1980 Studium der Ur- und Frühgeschichte, Altorientalistik und Physischen Anthropologie an der Universität Tübingen
  • 1980-1981 Studiengang "Archaeological Method and Theory " an der University of Southampton (Leitung Prof. Dr. Colin Renfrew). Abschluß Master of Arts (M.A. thesis "Schretzheim - some aspects of an early medieval cemetery and its community ")
  • 1982-1983 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mainz. Auswertung archäologisch-ethnographischer Expeditionen in den äquatorialen Regenwald Zaïres (DFG-Projekt, Leitung Prof. Dr. Manfred K. H. Eggert)
  • 1984-1986 Fortsetzung des Studiums an der Universität Hamburg
  • 1987-1989 Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes
  • 1991 Promotion an der Universität Hamburg (Erstgutachter: Prof. Dr. Manfred K. H. Eggert). Dissertation: "Studien zur Besiedlungsgeschichte des äquatorialen Regenwaldes Zaïres: Die archäologische Keramik des inneren Zaïre-Beckens und ihre Stellung im Kontext der Bantu-Expansion"
  • 1989-1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich 268 "Westafrikanische Savanne", Universität Frankfurt am Main. Leitung mehrerer Prospektions- und Grabungskampagnen in Burkina Faso
  • ab 1993 Lehraufträge am Seminar für Vor- und Frühgeschichte der Universität Frankfurt am Main
  • 1994-2000 Wissenschaftlicher Assistent am selben Institut
  • 1995 Projektleitung: Ausgrabung eines Erdwerks der Michelsberger Kultur in Ranstadt- Dauernheim, Wetteraukreis (DFG-Projekt, Prof. Dr. Jens Lüning)
  • 1997-1999 Leitung des landschaftsarchäologischen Prospektions- und Grabungsprojekts "Periphere Plätze der Bandkeramik im Hintertaunus" (Förderung:Kommission für Archäologische Landesforschung in Hessen)
  • 1999-2001 Teilprojektleitung (mit Prof. Lüning), Forschungskolleg 435 "Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel", Universität Frankfurt am Main
  • 2001-2003 Forschungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft
  • seit 2003 Leiter der Forschungsstelle Afrika des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Universität zu Köln. Universitäre Lehre. Grabungs- und Prospektionskampagnen im Tschad und Sudan
  • 2004 Habilitation an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln. Habilitationsschrift "Aspekte des traditionellen archäologischen Kulturbegriffs in der Forschung zum mitteleuropäischen Neolithikum. Mit einem Exkurs zur ethnischen Deutung frühgeschichtlicher Grabfunde"
  • seit 2005 Privatdozent an der Universität zu Köln